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<pre>Im Heimspiel gegen Werder Bremen am Freitagabend (20:30 Uhr) soll nun die Trendwende erfolgen, bevor es für die 96er vielleicht wirklich noch einmal richtig brenzlig werden könnte.  <p> Dabei ist es noch am wenigsten auf den Untergang im Pokal zurückzuführen, dass die Atmosphäre auf dem legendären Betzenberg schon wieder der Charakter der Tristesse umweht.  <p>  Ihre Halbfinal-Gegnerin Elena Vesnina kann davon bereits ein Liedchen pfeifen. Bei ihrem 6:2, 6:0-Triumph ließ die sechsfache Wimbledon-Siegerin der Russin nämlich nicht den Hauch einer Chance. <p> Im Endspiel von Wimbledon will es Angelique Kerber erneut mit der Weltranglistenersten Serena Williams aufnhemen. (Credit: / AFP PHOTO / GLYN KIRK /) <p>  Nachdem im Herbst unter anderem der FC Bayern der Tormaschine von der Seine zum Opfer fiel, steht nun möglicherweise auch den Königlichen die Entzauberung bevor. Die Quoten legen ungeachtet einer leichten Favoritenstellung nahe, dass es sogar bereits im Bernabeu kritisch werden kann.  </pre>


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<pre>Die Fans der Würzburger Kickers stehen Schlange, um sich eines der begehrten Tickets für das Relegations-Heimspiel zu sichern.  <p> Nicht so im Falle der Leipziger. Selbst bei einem vollen Erfolg am Mittwoch (20:45 Uhr) in Porto könnte die Rasenballer, die momentan bei vier Punkten halten, noch von Platz zwei verdrängt werden; die Tür zum Achtelfinale stünde aber in jedem Fall weit offen. Im Hinspiel feierten die Sachsen einen knappen, aber nicht unverdienten 3:2-Sieg gegen die Dragoes.  <p>  Video: Mainz-Trainer Sandro Schwarz sah einen verdienten Sieg seiner Mannschaft gegen den VfB Stuttgart und war voll des Lobes. So kann es für die Rheinhessen natürlich weitergehen. <p> Nichts zu holen gab es zuletzt auch für Schalke 04, das sich nach der blamablen Vorstellung in Amsterdam am Wochenende postwendend die nächste Peinlichkeit leistete und in Darmstadt ein 1:2-Niederlage erlitt. <p>  Da der FC Bayern seinen Vorsprung von 8 Zählern auch am letzten Wochenende verteidigte, steht nun bereits am Spieltag 15 die erste kleine Krönung an: Um sich am Samstag aber tatsächlich schon die Herbstmeisterschaft zu sichern, müssen die Münchner zunächst einmal in Gladbach bestehen.  </pre> 


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<pre> Ambitioniert ging in der Vorrunde außerdem Crystal Palace zu Werke, das seinen starken 5. Rang nun gegen Swansea City bestätigen kann; auch im Vergleich zwischen dem FC Everton und Stoke City darf sich der Sieger den Anschluss an das oberste Tabellendrittel erhoffen.  <p> Hayward hatte letztes Jahr die beste Saison seiner Karriere, erzielte im Schnitt 21.9 Punkte pro Spiel und gilt generell sowohl als offensiv- als auch defensivstark. Besonders im „Pick & Roll“, dem wichtigsten Grundspielzug im heutigen Basketball, stellt er die Gegenspieler regelmäßig vor Probleme.  <p>  Auch der Hamburger SV hat hart zu kämpfen, allerdings viel weiter unten in der Tabelle. Nach zuletzt zwei Siegen gab es mit dem 2:2 zuhause gegen den SC Freiburg einen Rückschlag für die „Rothosen“, die sich weiterhin in großer Abstiegsgefahr befinden. Ein Punktgewinn beim FCB wäre extrem wichtig, aber unwahrscheinlich. <p>  Abgeschlossen werden die Samstags-Spiele mit dem vermeintlichen Schlager zwischen Bremen und Wolfsburg, wobei die Betonung hier auf vermeintlich liegen muss, treffen doch hierbei der Tabellenzehnte und —letzte aufeinander. <p>  Einen vielversprechenden Anwärter stellt unserer Meinung nach allerdings das Team von Leon Draisaitl dar. Denn: Nach dem verlorenen Conference-Finale in der Vorsaison scheinen die Edmonton Oilers bereit für den nächsten Schritt — den ersten Titelgewinn seit 1990!  </pre>


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<pre> So mancher Insider erwartet sogar eher Gegenteiliges. Nämlich daran, dass die Rheinländer sogar im Abstiegsfall an ihrem einstigen Erfolgscoach festhalten.  <p> Immerhin: Bei der 0:1-Niederlage gegen den BVB hätten die Oberbayern sich zumindest ein Unentschieden verdient gehabt. An diese Leistung gilt es am Sonntag (15:30 Uhr) gegen das seit drei Spieltagen sieglose Mainz jedenfalls anzuknüpfen.   <p> Die 18. Runde beschließt dann die Partie zwischen dem FSV Mainz 05 und Borussia Dortmund. Der BVB mühte sich trotz 50-minütiger Überzahl am letzten Spieltag gegen Bremen zu einem 2:1-Erfolg. Nach dem Sieg haben die Schwarz-Gelben nur mehr einen Zähler Rückstand auf den Tabellendritten Hoffenheim. <p>  Noch bitterer als diese „Momentaufnahme“ war nach der Niederlage gegen Stuttgart die Erkenntnis, dass der 18. Tabellenplatz wohl auch so ziemlich genau dem aktuellen Leistungsvermögen der 96er entspricht — was die benötigte Trendwende nun notwendigerweise auch gegen die als äußerst heimstark bekannten Wölfe in weite Ferne rücken lässt.  <p> Dafür hat er sein Trainer-Team aufgestockt: Doppel-Spezialist Mark Knowles, seines Zeichens dreifacher Grand-Slam-Sieger und ehemalige Nummer 1 im Doppel, wurde für die Rasen-Saison verpflichtet.  </pre>


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<pre> Vor dem schweren Gang ins Bernabeu-Stadion drohen sich die am Dienstag in den Signal-Iduna-Park bequemenden Spurs sogar als ein noch heftigerer Brocken zu erweisen: An den Engländern prallte zuletzt bekanntlich selbst der doppelte Titelverteidiger ab.  <p> Ein möglicherweise schon finaler Befreiungsschlag wird zeitgleich derweil von den Vertretungen aus Köln und Darmstadt anvisiert; namentlich die Geißböcke dürften nach einem weiteren Erfolg dann endgültig aller Sorgen ledig sein.  <p>  Doch auch daheim stehen die Chancen am Mittwoch gegen Bayer Leverkusen nicht gerade gut. Zwar wartet Leverkusen unter Neutrainer Tayfun Korkut immer noch auf den ersten Sieg, doch wann, wenn nicht jetzt gegen das abgeschlagene Schlusslicht sollte die Negativserie der Werkself (sieben Pflichtspiele ohne Sieg) ein Ende nehmen? <p>  Den Abschluss des 9. Spieltages beschließen am Sonntagabend (18:30 Uhr) der VfL Wolfsburg und TSG Hoffenheim. Die „Wölfe“ sind unter ihrem neuen Trainer Martin Schmidt zwar weiter ungeschlagen, aber auch immer noch sieglos.  <p> Da sich die Vorderasiaten im letzten Herbst mit einem Sieg in Norwegen und einem Remis in Tschechien überraschend wacker schlugen, wird die Elf von Jogi Löw in Baku auf einen hochmotivierten Gegner treffen — ein bisschen darf Aserbaidschan derzeit schließlich schon von einer WM-Premiere träumen.  </pre>


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